Die Verbreitung der Problempflanzen ist auch in diesem Jahr wieder ein aktuelles Thema. Die Agricon erhält momentan diverse Meldungen von stark verunkrauteten Biodiversitätsförderflächen. Besonders stark betroffen sind die Bunt- und Rotationsbrachen, die Ackersäume sowie die extensiven Wiesen. Das einjährige Berufkraut, die Ackerkratzdisteln und die Blacken müssen unbedingt bekämpft werden, damit sie sich nicht weiter ausbreiten. Bei starker Verunkrautung kann es zu Kürzungen der Direktzahlungen führen.

Ab welchem Bestand ist eine Bekämpfung zwingend erforderlich? Dazu hat der Kanton Aargau in einem Merkblatt die Schwellenwerte der Problempflanzen und invasiven Neophyten definiert: Schwellenwerte für Problempflanzen und invasive Neophyten auf der Landwirtschaftlichen Nutzfläche



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Berufskraut